Die 5 häufigsten Sätze, die dich daran hindern, dein Leben zu ändern

Du hast eine Vision, einen Traum. Oder dir reicht es jetzt endgültig. Eigentlich würdest du deine Gedanken sofort in die Tat umsetzen – eigentlich. Wären da nicht die anderen Gedanken in deinem Kopf, die dich auslachen, dir schlechte Ratschläge geben und dich letztlich davon abhalten, genau das zu tun, was du schon längst hättest machen wollen. So bleibst du doch bei deinem Partner, kündigst deinen ungeliebten Job lieber nicht, wanderst doch nicht aus. Das ist schon okay so, redest du dir ein, obwohl du genau weißt: Das ist es nicht. Natürlich ist es nicht okay, denn es macht dich unglücklich, verhunzt dein Leben. Nicht immer kann man wählen im Leben, manches muss man eben hinnehmen, aber vieles andere ist veränderbar. Warum also solltest du nicht dein Leben so gestalten, dass es dich glücklich macht und erfüllt? Fang noch heute damit an!

1. Das mache ich, wenn…
Wenn die Kinder aus dem Haus sind? Wenn du in Rente bist? Wenn es im Sommer schneit? Wieso schiebst du auf, was du gerne tun würdest? Was genau hält dich davon ab, dein Leben schon heute zu ändern? Was wird anders sein, wenn du es erst in zwei, sieben, fünfzehn Jahren machst? Überlege dir genau, wie du die nächsten Jahre deines Lebens gestalten möchtest. Was du verlierst, wenn alles so bleibt wie es ist. Und was du gewinnnst, wenn du dein Leben schon heute veränderst.

2. Was werden denn die anderen sagen?
Welche anderen? Die Nachbarn von gegenüber, die eh an niemandem ein gutes Haar lassen? Oder der Kollege, der mit seinem eigenen Leben mehr als unzufrieden ist? Was geht es dich an, was andere denken? Was interessiert es dich, wenn andere in ihrem Weltbild beschränkt sind? Du musst doch nicht sie glücklich machen. Und was ist mit den Menschen, die mir nahe stehen? Es ist unwahrscheinlich, dass sich Menschen von dir abwenden, nur weil du dein Leben veränderst. Und wenn doch, liegt es am Neid, den sie entwickeln, weil sie selbst nicht die Kraft haben, ihr Leben ebenfalls zu ändern. Menschen, die dir positive Veränderungen missgönnen, brauchst du nicht in deinem Leben. Alle anderen werden dir ansehen, dass du glücklicher bist. Selbst, wenn sie vorher gezweifelt haben, was sollen sie dann noch gegen deinen Entschluss sagen?

Und denke immer dran: Du bist niemanden Rechenschaft schuldig, außer dir selbst. Du musst dich am Ende deines Lebens fragen: Habe ich das bestmögliche aus meinem Leben gemacht?

3. Ich habe mich nunmal so entschieden
Ja stimmt. Irgendwann dachtest du, genau das wäre das Richtige für dich. Aber seitdem hast du dich weiterentwickelt. Menschen, Erlebnisse, Erfahrungen haben dich geprägt. Vielleicht war es noch vor fünf Jahren dein Traum, Versicherungsmakler zu werden. Vielleicht wäre das auch noch die nächsten dreißig Jahre dein Traum, wäre da nicht diese eine bestimmte Sache gewesen. Diese eine Person, mit der du gesprochen hast. Dein Denken hat sich dadurch verändert, deine Wertvorstellungen oder deine Sicht auf das Leben. Plötzlich willst du den Menschen keine Versicherungen mehr verkaufen, sondern tröstende Worte – oder Muffins. Warum also solltest du weiter Versicherungen verkaufen? Weil sich dein früheres Ich, das es nicht besser wusste, dafür entschieden hat? Was hast du davon? Was haben andere davon? Hätten sie und du nicht viel mehr davon, wenn du ihnen morgens mit einem Himbeermuffin ein Lächeln aufs Gesicht zaubertest anstatt ihnen halbherzig Versicherungen aufzuschwatzen, die du inzwischen selbst für Blödsinn hältst? Wem möchtest du damit etwas beweisen?

Eine Entscheidung ist nicht rückgängig zu machen. Und das ist auch gut so, denn ohne sie wärst du nicht da, wo du heute bist. Aber eine Entscheidung ist auch nicht in Stein gemeißelt. Du musst ihr nicht treu bleiben. Du musst nicht für immer in deinem Haus im ödesten Kaff wohnen, wenn es dich eigentlich nach New York zieht. Du musst dich nicht durch dein Medizinstudium quälen, wenn du viel lieber ein eigenes Restaurant aufmachen möchtest.

Waas?, ruft eine Stimme. Warum ist sie so naiv? Natürlich muss man erstmal zu Ende studieren. Was ist, wenn das mit dem Restaurant nicht klappt? Was ist, wenn das Haus verkauft ist und das Abenteuer New York nur ein Jahr dauert?

Womit wir gleich am nächsten Punkt wären:

4. Was ist, wenn…?
Tja, was ist, wenn ich nach einem Jahr New York wieder zurück nach Deutschland muss? Dann muss ich mich eine Sache fragen: Ist diese Eventualität wirklich so angsteinflößend, dass ich es gleich sein lasse und weiter in meinem üblichen Trott lebe? Es nicht einmal versuche? Deine innere Stimme will dir nur zu gerne einreden, dass es besser ist, alles so zu lassen wie es ist und versuchen, dich mit den unmöglichsten Szenarien davon abzuhalten, dein Ding zu machen. Natürlich gibt es immer Risiken, das Leben ist eben nicht hundertprozentig planbar. Aber ist es nicht besser, bei dem Versuch, dein Leben zum Besseren zu verändern auf die Nase zu fallen als niemals herauszufinden, ob du es geschafft hättest?

5. Ich kann das nicht!
Ich sage nicht, dass es einfach ist, sich nach dreißig Jahren Ehe zu trennen oder die eigene Firma zu verkaufen. Aber wenn du spürst, dass es richtig ist, solltest du diesem Gefühl unbedingt nachgeben. Es erfordert Kraft und dein Herz schlägt vielleicht jetzt schon bis zum Hals, wenn du nur daran denkst. Das tut es, weil es merkt, dass es wichtig ist. Dein Herz kennt dich besser als irgendjemand sonst.

Stell dir nur mal die Last vor, die von dir fällt. Die Erleichterung. Das unglaubliche Glücksgefühl. Auch wenn du zunächst viel Energie für diesen Schritt aufwenden musst, du bekommst sie hinterher in vielfacher Weise zurück!

Du kannst das. Du musst nur den ersten Schritt gehen, dann kommen die nächsten Schritte ganz von alleine und nichts kann dich mehr von deinem glücklicheren Leben trennen.

Was würdest du in deinem Leben gerne ändern? Was hält dich davon ab? Oder hast du sogar schon etwas verändert? Wie fühlst du dich nun?


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