texte von herz zu herz

Ein Moment der Erleuchtung

In diesem Moment,
diesem magischen Augenblick,
in dem die Sonne
über dem Horizont auftauchte,
spürte ich all ihre Kraft.

Ich nahm die Energie in mir auf
und all die Müdigkeit
der kurzen Nacht
fiel von mir ab.

Ich atmete tief ein.
Die Morgenluft
füllte meine Lungen.
Das Schreien der Möwen
drang in meine Ohren.
Das sanfte Rauschen des Meeres
unterstrich das wunderbare Spektakel.

Ich fühlte mich so selig.
Ich fühlte mich angekommen
und verbunden mit allem.

Ich sah das imposante Schauspiel
der aufgehenden Sonne
und all diese Pracht
berührte meine Seele
auf eine Art und Weise,
die mich gleichzeitig
beruhigte und erquickte.

Alles war gut,
alles war vollkommen.

Ich war völlig bei mir
und gleichzeitig überall.
Ich ruhte in mir
und nahm zur gleichen Zeit
die Wärme wahr,
die sich aus meinem Herzen heraus
in die Welt ausdehnte.

Ja, ich war angekommen.
Nicht an diesem Ort,
sondern einfach in mir.
Im Universum.

Ich war überall und nirgends.
Ich war alles und nichts.
Ich war einfach zu Hause,
fühlte mich zugleich
geborgen und frei.

Ich sank tiefer in dieses Gefühl,
tiefer in die Arme der Welt.

Ich schloss die Augen.

Ich atmete ein, was ich tatsächlich war
und aus, was ich glaubte zu sein…


Erleuchtung braucht keine Räucherstäbchen,
sondern manchmal einfach nur
das richtige Wort zur richtigen Zeit.

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2 Kommentare

  1. Monika says:

    Ich weine gleich. Danke!!!

    1. says:

      Oh Gott, Monika, ich danke dir für diese Worte!

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